Aus dem Vereinsleben 

 

 

Wolfratshauser Verein „Bürger für Bürger“ hofft auf Finanzierung einer Vollzeitstelle

Münchner Merkur - Erstellt:

Wünschen sich städtische Fördermittel: „Bürger für Bürger“-Vorsitzenden Eva-Maria Rühling und Ernst Wieser. © Herrmann

 

 

 

Eva-Maria Rühling und Ernst Wieser.Wolfratshausen – Die Betreuung von Senioren ist einer der Hauptanliegen des 1990 gegründeten Nachbarschaftshilfeverein „Bürger für Bürger“ (BfB) und ist auf finanzielle Hilfe angewiesen.

 

Bei „Bürger für Bürger“ (BfB) gibt es neun weitere Ressorts, die von ehrenamtlichen Kräften geleitet werden. Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung erklärte Vorsitzende Eva-Maria Rühling, warum der Verein auf städtische Fördermittel angewiesen ist.

Um die Vollzeitstelle der Seniorenbetreuerin Agnes Seiffarth und andere Angebote zu finanzieren, ist ein Zuschuss in Höhe von 50.000 bis 70.000 Euro nötig. „Der Verein hat mit jetzt 1295 Mitgliedern und zehn Ressorts inzwischen eine Größe erreicht, die nur noch schwer mit Ehrenamtlichen zu stemmen ist“, stellte Rühling fest. Gerade in Leitungspositionen habe sich der Zeitaufwand erheblich erhöht. Sie bedankte sich zwar bei der Stadt, dass der Verein die Räume des am Loisachufer gelegenen Pumpenhauses nutzen darf und dafür nur einen Anteil für die Nebenkosten zahle.

Hoffen auf Unterstützung von Stadt

Zudem gab es Zuschüsse in Höhe von insgesamt 20.700 Euro für die Miete des Kindergartens an der Kräuterstraße und die Finanzierung von zwei 450-Euro-Jobs. „Seit Januar haben wir aber gar nichts mehr von der Stadt bekommen: Dafür gibt es aber einen laufenden Vertrag“, berichtete Rühling. Ein für Ende April angesetzter Besprechungstermin mit Bürgermeister Klaus Heilinglechner, in dem es um den Vertrag über die finanzielle Förderung der Seniorenarbeit des Vereins gehen sollte, musste jedoch kurzfristig verschoben werden. „Wir erwarten allerdings, dass die Stadt zu ihrem Wort steht und der schon lange angekündigte Vertrag über die Förderung unserer Seniorenarbeit auch zustande kommt“, hofft die BfB-Vorsitzende. Um den Betrieb des 28 Jahre lang von Peter Schöbel betriebenen Seniorentreffs aufrecht zu erhalten, erhielt Agnes Seiffarth eine Festanstellung. Seit 1. Mai leitet sie die zusammengelegten Ressorts Seniorentreff und Seniorenhilfe. Ziel sei es, alten Menschen Freizeit-, Bildungs- und Sportangebote zu machen.

Ob die Stadt den gewünschten Zuschuss für die Vollzeitstelle gewährt, ist aufgrund der angespannten Haushaltslage und des selbst verordneten Sparkurses fraglich. Peter Lobenstein, ehemaliger BfB-Vorsitzender und jetziger Stadtrat der Grünen, scheint bereits eine Vorahnung zu haben und befürchtet eine Ablehnung der Förderung. „Leider haben Senioren keine Lobby“, bedauerte er.

BfB bietet Reparatur-Café, Mutter-Kind- und Senioren-Treff und mehr

Die Berichte aus den Ressorts Asylhelferkreis, Babysitterdienst, Vorkindergarten, Kinderpark, Kindersachen-Bazar, Mutter-Kind-Treff, Freizeitbörse, Seniorenhilfe, Reparatur-Café sowie Seniorentreff verdeutlichten das umfassende Leistungsspektrum der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe. So wurden 2021 im Kinderpark 545 Buben und Mädchen betreut. Nach dem coronabedingten Ausfall des Kindersachenbazars im vorigen Jahr werden am 15. Oktober im Pfarrheim Waldram wieder gebrauchte Kleidung und andere Utensilien angeboten. Viel zu tun hatte der von Ines Lobenstein geleitete Asylhelferkreis.

Rund 85 Unterstützer setzten sich etwa 8.000 Stunden für die Betreuung von 360 Migranten ein. Große Nachfrage nach Dienstleistungen des Reparaturcafés registrierte Ulrich Panick. Jeden Donnerstagnachmittag versucht sein Team, unter anderem kaputte Kaffeemaschinen, Netzkabel, PCs oder Mixer instand zu setzen. „Wir schaffen durch unsere Arbeit eine bessere Wohnort- und Lebensqualität“, bilanzierte Rühling.

Peter Herrmann

 

 

 

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Nachbarschaftshilfe schlägt Alarm: „Die Hütte brennt“

Erstellt:

Von: Carl-Christian Eick

 

 

 

Sucht Sponsoren: Eva-Maria Rühling, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Bürger für Bürger in Wolfratshausen. © Sabine Hermsdorf-Hiss

Die Nachbarschaftshilfe Bürger für Bürger in Wolfratshausen braucht Hilfe. Sonst müssen die Ehrenamtlichen das Angebot für Senioren massiv zurückfahren.

 

Eine Frau am Schreibtisch

Wolfratshausen – Eva-Maria Rühling kommt ohne Umschweife zum Punkt: „Die Hütte brennt“, sagt die Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Bürger für Bürger im Gespräch mit unserer Zeitung. Vor allem das Ressort Seniorentreff – eines von insgesamt zehn Ressorts – stehe im Feuer. Ohne finanzielle Unterstützung droht laut Rühling der Kollaps.

Der 1990 gegründete Verein zählt derzeit rund 1350 Mitglieder. Die Bandbreite, die Bürger für Bürger mit gut 150 Helfern abdeckt, ist groß. Da gibt’s den Vorkindergarten, die Mutter-Kind-Gruppen, den Kinderpark und den Babysitterservice, das Reparaturcafé, den Asylhelferkreis und eben den Seniorentreff. „Das klingt so, als würden sich da einmal im Monat ein paar Senioren treffen“, sagt Rühling – doch es gehe um weitaus mehr. Vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, im Jahr 2019, bot der Verein fast 250 Veranstaltungen für ältere Semester an: Gymnastiknachmittage, Handarbeiten unter dem Motto „Flotte Masche“, Filmvorführungen und Computerkurse. Selbst im vergangenen Jahr, das von Corona-Lockdowns geprägt war, konnten mehr als 70 Seniorenveranstaltungen durchgeführt werden.

„Es gibt Senioren, die schon ganz, ganz lange alleine sind, da müssen sich unsere Helfer einfach Zeit nehmen.

Eva-Maria Rühling, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe

„Der Seniorenbereich ist extrem arbeitsintensiv“, berichtet Rühling. Als ein Beispiel nennt sie die Hausbesuche, die von den Leiterinnen des Ressorts Seniorenhilfe, Agnes Seiffahrt und Gordini Mühlhäußer, organisiert werden. „Jeder Fall ist ein Einzelfall“, fast immer müsse eine individuelle Lösung gefunden werden. „Es gibt Senioren, die schon ganz, ganz lange alleine sind“, sagt Rühling, „da müssen sich unsere Helfer einfach Zeit nehmen.“ Zum gemeinsamen Kartenspielen mit den Senioren, bei der Begleitung zum Einkaufen oder zum Arzt. „Das Schlimmste in vielen Fällen ist die Einsamkeit.“ Nicht zu vergessen: Hinter jedem Schicksal lauert das Bürokratiemonster. „Wir, die Nachbarschaftshilfe, müssen mit unseren Helfern abrechnen, mit den Krankenkassen oder mit den von uns betreuten Senioren direkt.“ Und: „Haben Sie schon mal Förderanträge für die Regierung von Oberbayern ausgefüllt?“ Das koste reichlich Zeit und Nerven. Unterm Strich kamen 20 000 Helferstunden zwischen Januar und Dezember 2019 zusammen.

Bürger für Bürger: Urgestein des Vereins will kürzer treten

Rühling mag sich nicht ausmalen, sollte der Negativtrend anhalten und es immer weniger Menschen geben, die sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren: „Dann würde der Staat ganz arm dastehen.“ Einer, der sich rund um die Uhr für die Nachbarschaftshilfe aufreibt, ist Peter Schöbel. Der 78-Jährige leitet das Ressort Seniorentreff seit über 25 Jahren, hat aber wie berichtet schon vor drei Jahren angekündigt, dass er kürzer treten möchte. Dieser Zeitpunkt, so Rühling, sei quasi nun gekommen – und trotz zahlreicher Gespräche habe sich bis dato kein potenzieller Nachfolger gefunden. „Wenn man ehrlich ist, ist das ein Fulltime-Job“, gibt Rühling zu. „So einen großen Bereich wie den Seniorentreff kann man nicht mal so eben nebenbei betreuen.“ Das heißt: Entweder der Verein muss sein Angebot für Senioren deutlich zurückschrauben, oder er stellt eine Kraft ein, die bezahlt wird.

Bürger für Bürger appelliert an Unternehmen

Rühling plädiert für Letzteres, die in Frage kommende Person „habe ich in den eigenen Reihen schon gefunden“, verrät sie im Gespräch mit unserer Zeitung. Aber: 50 000 Euro brutto pro Jahr würde die personelle Neuausrichtung kosten. Geld, das nicht zur Verfügung steht. Der Verein erhält jährlich auf Antrag einen Zuschuss von der Stadt, dazu kommen Spenden und Mitgliedsbeiträge. Bislang zahlte ein Mitglied zwölf Euro pro Jahr, ab 1. Januar werden 24 Euro fällig. Doch das reicht nicht. Ohne die Hilfe von Sponsoren, bilanziert die Vereinsvorsitzende, kann das Seniorentreff-Angebot nicht wie bisher aufrecht erhalten werden.

„Es wäre toll, wenn Firmen und Privatpersonen bereit wären, den Verein Bürger für Bürger finanziell zu unterstützen.“ Nur so „können wir weiterhin für die Senioren in unserer Stadt ein vielfältiges Angebot gegen die Einsamkeit, für mehr Beweglichkeit und für Spaß und Freude in Gesellschaft anbieten“. (cce)

Kontakt: Die Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Bürger für Bürger, Eva-Maria Rühling, ist unter 0 81 71/9 19 34 28 oder per Mail an vorstand1@bfb-wor-de. erreichbar. Wer den Verein finanziell unterstützen möchte, kann auf das Konto DE44 7016 6486 0005 7919 28 bei der VR Bank München Land eG spenden. Auf Wunsch stellt der Verein Spendenquittungen aus. Infos gibt’s im Internet unter www.bfb-wor.de

 

 

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3.000 Euro für Seniorenhilfe in Wolfratshausen

Münchner Merkur - Erstellt: Spendenübergabe der VR- und Raiffeisenbank an die Nachbarschaftshilfe WolfratshausenSpendenübergabe: Helmuth Holzheu von der VR Bank (vorne l.) und Uwe Massong von der Raiffeisenbank (vorne r.) übergaben den obligatorischen Check. Zur Freude der Nachbarschaftshelfer (hinten v.l.) Peter Schöbel, Eva-Maria Rühling (Vorsitzende), Ernst Wieser und Seniorenarbeitsleiterin Agnes Seiffarth. © Herrmann

Wolfratshausen – Der Verein Nachbarschaftshilfe „Bürger für Bürger“ unterstützt Wolfratshauser Senioren. Mit einer Spende wird die ehrenamtliche Arbeit unterstützt.

28 Jahre lang leitete Peter Schöbel bei der Nachbarschaftshilfe „Bürger für Bürger“ (BfB) den Seniorentreff. Da der 78-Jährige aus gesundheitlichen Gründen diese ehrenamtliche Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, hat er die jährliche Übungsleiterpauschale in Höhe von 3.000 Euro an den Verein zurückgespendet. Zudem unterstützen die VR Bank München Land und die Raiffeisenbank Isar-Loisachtal die Seniorenarbeit mit ebenfalls 3.000 Euro.

Im Ressort „Seniorenhilfe“ betreuen derzeit etwa 70 BfB-Mitglieder rund 95 Senioren. „Wir besuchen sie, begleiten sie zum Arzt, auf Spaziergängen oder zu Behörden, lesen ihnen vor, spielen mit ihnen Karten, basteln oder handarbeiten mit ihnen und so weiter. Außerdem tun wir alles, um deren Angehörige zu entlasten“, erklärte BfB-Vorsitzende Eva-Maria Rühling vor der Spendenübergabe. Da die Nachbarschaftshilfe auch die Berechtigung habe, mit den Krankenkassen abzurechnen, entstehe ein hoher Büroaufwand. „Unser Ziel dabei ist, den Senioren so lange wie möglich die selbständige Lebensführung zu ermöglichen“, betonte Rühling. Sie verwies auch darauf, dass es für viele Hilfswillige nicht mehr so leicht sei, nur ehrenamtlich zu arbeiten.

„Wenn wir unsere Leistungen für die Senioren in Wolfratshausen, mit über 250 Veranstaltungen im Jahr in den Bereichen Freizeit und Hobby, Bildung und Kultur sowie Sport und Gesundheit, aufrechterhalten wollen, müssen wir unsere beiden Ressorts Seniorenhilfe und Seniorentreff zusammenfassen“, folgerte Rühling. Die Spenden der beiden Banken kommen dem neuen Projekt „Gut älter werden in Wolfratshausen“ zugute. Zudem hoffen „Bürger für Bürger“ auf die finanzielle Unterstützung der Stadt. In der jüngsten Kulturausschusssitzung wurde ein Zuschussantrag in Höhe von 72.000 Euro vertagt, weil noch einige Unterlagen fehlten. Eine Bewilligung erscheint dennoch wahrscheinlich, weil der Verein einen Teil der städtischen Seniorenarbeit übernehmen soll. Peter Herrmann

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Wolfratshausen: Stiftung spendet

Rikscha-Fahrten für Seniorenen

Münchner Merkur - erstellt

 

Maria Bühlig (l.), Eva-Maria Rühling (5.v.l., Nachbarschaftshilfe), Gisela Mosler (5.v.r., von der Horst-Seemann-Stiftung), Richard und Betty Wudy (r.) mit weiteren Gästen.

Freuten sich über die Spende für Rikschafahrten: Maria Bühlig (l.), Eva-Maria Rühling (5.v.l., Nachbarschaftshilfe), Gisela Mosler (5.v.r., von der Horst-Seemann-Stiftung) Richard und Betty Wudy (r.) mit weiteren Gästen. © Verein Nachbarschaftshilfe

Wolfratshausen – Der Verein Bürger für Bürger Nachbarschaftshilfe Wolfratshausen durfte sich über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro freuen.

Der Betrag wurde von der Horst-Seemann-Stiftung unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, dass er für Rikscha-Fahrten für Senioren zu verwenden ist.

Senioren, die ein besonderes Jubiläum oder einen runden Geburtstag feiern, oder die sich in ehrenamtlicher Arbeit um den Verein Bürger für Bürger besonders verdient gemacht haben, werden nun in den nächsten Wochen von den Zwillingen Leonie und Sarah Brandt in den „Spatzen-Rikschas“ Ausfahrten durch Wolfratshausen und die angrenzenden Isar-Auen genießen.Am vergangenen Mittwoch, (15. September) konnten es sich die ersten begeisterten Mitfahrer in den beiden Rikschas auf den Weg machen, berichtete Eva-Maria Rühling vom Verein Nachbarschaftshilfe. Und Gisela Mosler von der Horst-Seemann-Stiftung zeigte sich begeistert, dass sich die Senioren über die Rikscha-Fahrten so freuten. In der ersten Rikscha saß Maria Bülig, die 23 Jahre ehrenamtlich für den Verein in vielen Bereichen der Seniorenarbeit tätig war. Eine Geburtstagsfahrt unternahm die zweite Rikscha: Betty Wudy feierte mit ihrem Partner Richard Wudy ihren 85. Geburtstag.
 

 

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Spendenaktion der Sparkasse -
Mitarbeiter entscheiden sich u.a. für Bürger für Bürger
 
Bei der letzten Spendenaktion der Sparkasse, bei der die Mitarbeiter ihre Wunschempfänger nennen konnten, wurde auch unser Verein mit€ 250,- bedacht. Dieser Betrag sollte Kindern zugute kommen. Nun freuen sich die Kinder aus unserem Kinderpark über einen nagelneuen "Freundeswagen", der natürlich auch gleich ausprobiert wurde.
 

Die Spendenübergabe fand am 26.03.2021im Beisein von Frau Evelin Metterle von der Sparkasse sowie Frau Ninon Vogt-Graßl, der Leiterin vom Kinderpark, statt

 

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Die dm-Mitarbeiter spenden für Bürger für Bürger

 

Ein Herz fürs Ehrenamt

 

In diesen verrückten Zeiten gibt es doch auch immer mal wieder sehr positives zu berichten. Am 28. September rief der dm Drogerie Markt  bereits zum 4. Male zu einem bundesweiten Spendentag auf. 5 % des Umsatzes, der an diesem Tag getätigt wurde, geht an ausgewählte Organisationen im Bereich des sozialen und kulturellen Lebens sowie im Ehrenamt tätigen gemeinnützigen Vereine. Insgesamt kamen dadurch 1,4 Millionen Euro  zusammen, die auf die einzelnen Filialen im gesamten Bundesgebiet aufgeteilt wurden.

 

Die Mitarbeiter aus den dm-Märkten konnten dafür individuell ihre eigenen Herzensprojekte benennen, die sie durch die Aktion gerne unterstützen wollen und der Verein Bürger für Bürger Nachbarschaftshilfe Wolfratshausen e.V. wurde von den Mitarbeitern der Filiale in Wolfratshausen ausgewählt.

 

Frau Luise Braun, die Filialleiterin des dm Drogerie Marktes in Wolfratshausen, sagt dazu: „Wir wissen, wie schwer es gerade die Organisationen haben, die sich ehrenamtlich um ihre Mitbürger kümmern und im Wesentlichen auf Spenden angewiesen sind. Deshalb möchten wir diesmal einen Verein in Wolfratshausen unterstützen, der sich seit so vielen Jahren schon für Jung und Alt engagiert und auch in den Corona Zeiten nicht müde wurde und wird, gerade den Senioren in unserer Stadt helfend zur Seite zu stehen. Wir hoffen, dass wir damit einen kleinen Beitrag leisten können, die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen zu unterstützen“.

Die 2. Vorsitzende im Verein Bürger für Bürger, Eva-Maria Rühling, freut sich sichtlich über die Spende, denn „derzeit fließen die für uns so notwendigen Spenden leider nicht so, wie es für unsere Arbeit nötig wäre. Wir werden das Geld im Rahmen der Angebote in unseren Ressorts Seniorenhilfe und Seniorentreff einsetzen. Viele unserer Senioren warten auch schon sehnsüchtig darauf, endlich wieder zu unseren geselligen Nachmittagen kommen zu können. Sobald Corona uns läßt, werden wir damit auch wieder starten“.

 

Am  14. September war die feierliche Scheckübergabe, von dem in der Wolfratshauser Filiale erwirtschafteten Spendenbetrag von € 672,78 -  natürlich mit dem gebotenen Sicherheitsabstand.

 

 

 

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VR Bank München-Land spendet VW Bus

 

 

Am 6. Juni 2019 wurde unserem Verein eine großzügige Spende der VR Bank  München-Land übergeben - ein VW Bus.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die diese Spende ermöglicht haben. Und immer unfallfreie Fahrt!

 

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